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Neueste Meldungen

Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Leopoldstadt, 9.6.2011

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7673E, Leopoldstadt

für das Gebiet zwischen Handelskai, Weschelstraße, Engerthstraße und Holubstraße

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

Engerthstraße 151Die ehem. Maschinenfabrik "Donauwerke" Ernst Krause & Co. in der Engerthstraße 151 (Ecke Weschelstraße 3) wurde 1904/05 vom Architekt Heinrich Adam erbaut (Ausführung: Georg Parthilla). Die Straßenfront wird bestimmt durch eine dreischiffige, basilikale Halle mit einer zarten Eisenkonstruktion, seitlich befinden sich Galerien mit hochliegenden Fensterbändern. Derzeit ist die Fabrik Bauklasse IV gewidmet, also viel höher als der Bestand.

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Speising, 26.5.2011

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7734E im 13. Bezirk, Katastralgemeinde Speising

für das Gebiet zwischen Speisinger Straße, Linienzug 1-2, Hofwiesengasse und Feldkellergasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

Speisinger Straße 7-23Das Plangebiet zählt zum alten Ortskern von Speising und weist in der Speisinger Straße noch zahlreiche, für den Ortskern strukturtypische eingeschoßige Straßentrakte auf. Da es sich auch um den historisch gewachsenen Ortskern von Speising handelt, wird in diesem Bereich - auch im Hinblick auf eine anzustrebende, künftige Schutzzonenwidmung auf der gegenüberliegenden Seite der Speisinger Straße - für die Häuser Speisinger Straße Nr. 7 bis 31 sowie für den "Speisinger Hof" in der Hofwiesengasse 38 bis 44 (Wohnhausanlage, erbaut 1913, bestehend aus zwei großen, 3geschoßigen Baukörpern mit secessionistisch-geometrisierendem Dekor) eine Schutzzone vorgeschlagen. Weiters wird vorgeschlagen für die beabsichtigte Schutzzone die entsprechenden Architekturteile in einen Katalog nach § 7 (4) Wiener Bauordnung aufzunehmen, sodass auch diese einen rechtsverbindlichen Bestandteil des Bebauungsplanes bilden.

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Denkmalschutz-Skandal in Pressbaum! - Jugendstilvilla Seewald ein Opfer der Politik?

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Initiative Denkmalschutz: Denkmalschutz-Skandal in Pressbaum! Jugendstilvilla Seewald ein Opfer der Politik?

3021_Krumpoeckgasse_3_Villa-Seewald_2008_Initiative-DenkmalschutzSt. Pölten (OTS) - 2007 wurde die 1898 erbaute Villa Seewald in Pressbaum (Krumpöckgasse 3) als ein "sehr seltener Vertreter der für die Cottagebewegung charakteristischen Landhausarchitektur" (Zitat Bundesdenkmalamt) unter Denkmalschutz gestellt. Mit dem "Karfreitagsbescheid" des Bundesministeriums für Kunst und Kultur vom 22. April wurde jetzt der Denkmalschutz überraschend aufgehoben.

Bescheid überprüfen: Appell an Bürgermeister und Landeshauptmann

Noch 2010 hat sich der Denkmalbeirat, ein Gremium facheinschlägiger Wissenschafter zur Beratung des Bundesdenkmalamtes - auch unter Berücksichtigung der Gebäudeschäden - klar für die Beibehaltung des Denkmalschutzes ausgesprochen.

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Landstraße

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7980 im 3. Bezirk, Katastralgemeinde Landstraße

für das Gebiet zwischen Barichgasse, Boerhaavegasse, Juchgasse und Arenberggasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1030_Juchgasse_22Beim Objekt Juchgasse 22 handelt es sich um das ehem. Israelitische Taubstummeninstitut, erbaut in der ausgehenden Gründerzeit im 1. Viertel des 20. Jh. (lt. Dehio: erbaut 1857-58 von A.E.(?) Baumgartner; 1926 umgestaltet). In seiner Mächtigkeit und Gliederung (ein Mitteltrakt mit zentraler, seichter Risalitbildung sowie Attikageschoß, flankiert von zwei Quertrakten) stellt dieser Bau einen typischen Vertreter eines monumentalen Gründerzeithauses dar. In diesem Sinne wäre auch der Erhalt dieses Monumentalbaues trotz seiner vereinfachten Fassadengliederung wünschenswert. Es wird daher vorgeschlagen das Objekt Juchgasse 22 bestandgemäß zu widmen (sowohl hinsichtlich der Baufluchtlinien als auch der Höhenwidmung).

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Lainz/Jagdschloßgasse, 24.3.2011

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7198E im 13. Bezirk, Kat. G Lainz

für das Gebiet zw. Gobergasse, Sauraugasse, Jagdschloßgasse und Ratmannsdorfgasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1130_Goberg8_Sauraug9_GruenderzeitvillaGrundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dies gilt inbesondere für Gebäude in Schutzzonen. Dadurch wird auch am ehesten der Anreiz für Abbruch und Neubau hintangehalten.

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Alsergrund

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7950 im 9. Bezirk, Kat. G. Alsergrund

für das Gebiet zwischen Widerhofergasse, Nußdorfer Straße, Alserbachstraße, Boltzmanngasse, Linienzug a-b und Widerhoferplatz

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1090_Alserbachstr4-4a_HoftrakteGrundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dies gilt insbesondere für Gebäude in Schutzzonen. Dadurch wird auch am ehesten der Anreiz für Abbruch und Neubau hintangehalten.

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Meidling

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7943 im 12. Bezirk, Kat. G Meidling

für das Gebiet zwischen Niederhofstraße, Aßmayergasse, Wilhelmstraße, Zeleborgasse, Ignazgasse, Krichbaumgasse und Bendlgasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1120_Albrechtsbergergasse_16Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dies gilt inbesondere für Gebäude in Schutzzonen. Dadurch wird auch am ehesten der Anreiz für Abbruch und Neubau hintangehalten.

Das gesamte Plangebiet liegt in einem von der Stadt Wien bezeichneten Bereich „Schutzwürdigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit“ (vgl. Schutzzonenplan Wien, Grundlage für die flächendeckende Darstellung künftiger Untersuchungsgebiete, Stand 1996, siehe Beilage). Bedauerlicher Weise gab es in jüngster Zeit großflächige Abbrüche im Bereich zwischen Albrechtsbergergasse (Nr. 17*, 19, 21*, 23*) und Aßmayergasse (Nr. 30, 32*, 34*).
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ID-Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Breitenlee

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (MA 21 B - Plan Nr. 7905) im 22. Bezirk, Kat. G Breitenlee

für das Gebiet zwischen Rautenweg, Schukowitzgasse, Linienzug 1-3, Schukowitzgasse, Stadlbreiten, An der Neurisse, Breitenleer Straße und Linienzug 4-5

Wien, den 16. März 2011

An die Bezirksvorstehung von Donaustadt
An die Mitglieder des Bauausschusse der Bezirksvertretung Donaustadt

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1220_Hausfeldstr-noerdl-Nr.-226_Wirtschaftsgebaeude

Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dies gilt inbesondere für Gebäude in Schutzzonen. Dadurch wird auch am ehesten kein Anreiz für Abbruch und Neubau gegeben.

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Augarten: Runder Tisch ohne vertrauensbildende Maßnahmen zwecklos

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Augarten-Initiativen fordern Baustopp während Gesprächen

Wi1020_Augartenspitz_110307-augarten_heckmannm_quer1en (OTS) - Erst heute Abend soll unter Beteiligung der Bürgerinitiativen ein Runder Tisch auf Einladung von Frau Mag. Vassilakou zum Thema Augarten stattfinden. Die Bürgerinitiativen haben ihre Bereitschaft zum Runden Tisch bekundet, jedoch Ergebnisoffenheit und Baustopp für die Konzerthalle der Wiener Sängerknaben gefordert. Zwar soll es Ergebnisoffenheit geben, doch ist dazu eine ...

Begleitende vertrauensbildende Maßnahme notwendig

Ein echter, ergebnisoffener Dialog setzt voraus, dass durch weitere Baumaßnahmen keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. Stimmt der Bauwerber dem nicht zu, gibt er von vorneherein zu erkennen, dass er nicht bereit ist, auch nur einen Zentimeter von dem auf mehr als fragwürdige Grundlagen gestützten Bau abzurücken.
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Augartenspitz: Über den (Runden) Tisch ziehen lassen?

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Später Versuch einer Bürgerbeteiligung beginnt als Farce

Wien (OTS) - Nach vielen Monaten soll es am Montag, dem 7.3., einen Runden Tisch geben. Die Bürgerinitiativen Freunde des Augartens und Josefinisches Erlustigungskomitee begrüßen das, allerdings nur bei der für echte Bürgerbeteiligung notwendigen Ergebnisoffenheit und Baustopp. Davon ist aber nun keine Rede. Dafür wurden so viele Beamte, Politiker und Baubetreiber geladen, dass man für ein paar Bürgervertreter nur ein Restplatzerl übrig hätte. Über das Bauprojekt soll nicht diskutiert werden, höchstens über die Oberflächengestaltung.
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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Hietzing/Gobergasse

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Nr. 7198E im 13. Bezirk

An den Bezirksvorsteher von Hietzing,
An die Mitglieder des Bauausschusses  der Bezirksvertretung Hietzing

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit letztem Donnerstag, den 10. Februar befindet sich der Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (Nr. 7198E) in öffentlicher Auflage (Gebiet zwischen Gobergasse, Saurau­gasse, Jagdschloßgasse und Ratmannsdorfgasse). Unser Verein Initiative Denkmal­schutz hat nun erfahren, dass bereits morgen Montag, den 14. Februar der Bauausschuss des Bezirks beabsichtigt - nur 4 Tage nach Beginn der öffentlichen Auflage - eine abschließende Beschlussfassung für die Bezirksvertretung vorzunehmen. Für 9. März wäre vorgesehen - noch während der öffentlichen Auflagefrist für die Bürger - die Stellungnahme in der Bezirks­vertretungssitzung zu beschließen. Somit wird es für Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine unmöglich eine fundierte Stellungnahme auszuarbeiten und diese rechtzeitig den Bau­ausschuss­mitgliedern für ihren Meinungsbildungsprozess zur Kenntnis zu bringen.

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ID-Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Neubau

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (MA 21 A - Plan Nr. 7965) im 7. Bezirk, Kat. G Neubau

für das Gebiet zwischen Schottenfeldgasse, Seidengasse, Zieglergasse und Lindengasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1070_Lindengasse62_Initiative-Denkmalschutz_2011Grundsätzlich wird im im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung eine bestandsbezogene Widmung für die historischen Objekte sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen, inbesondere für Gebäude in Schutzzonen. Dieses Ziel ("Gewährleistung des Bestandes von Gebieten, die wegen ihres örtlichen Stadtbildes in ihrem äußeren Erscheinungsbild erhaltenswürdig sind") wird auch im Entwurf selbst definiert und - neben der Festsetzung von Schutzzonen - durch "bestandsorientierte Ausweisungen" erreicht (vgl. Erläuterungsbericht S. 4). In diesem Sinne sind inbesondere die einstöckigen Objekte Lindengasse 62 und Seidengasse 19 viel zu hoch gewidmet (Bauklasse IV 18 Meter), sodass ein wirkungsvoller Schutz nicht gewährleistet werden kann

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ID-Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Lainz/Fasangartengasse

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (MA 21 B - Plan Nr. 7899) im 13. Bezirk, Kat. G Lainz

für das Gebiet zwischen Lainzer Straße, Linienzug 1-6, Würzburggasse, Dovskygasse, Geneegasse, Pacassistraße, Preleuthnersteig und Fasangartengasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1130_Fasangartengasse31-45_Initiative-Denkmalschutz_2009Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung eine bestandsbezogene Widmung für die historischen Objekte sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen, inbesondere für Gebäude in Schutzzonen.
Jedoch wird bei einigen Objekten im neuen Entwurf des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes keine entsprechende Rücksicht genommen (so sind z. B. Lainzer Straße 125, 125A bzw. 127, 131, 135 bis 139 zu hoch gewidmet)

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Initiative Denkmalschutz fordert politische Lösung für Hietzinger Hauptstraße 100-102

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Politik ist aufgefordert mit dem Eigentümer den Erhalt zu verhandeln!

1130_Hietzinger-Hauptstrasse-100-102_Initiative-Denkmalschutz_2011Jaenner_Detail"Was am Alsergrund im 9. Bezirk möglich ist, sollte wohl auch im 13. Bezirk möglich sein: der Erhalt des seitens der MA 19 für schutzwürdig erklärten Gründerzeithauses", sagt die Initiative Denkmalschutz anlässlich der heute statt findenden Sonder-Bauausschuss-Sitzung in Hietzing.

Auch das Gründerzeithaus Boltzmanngasse 21 (Ecke Alserbachstraße 12) am Alsergrund befand sich (noch) nicht in einer Schutzzone und der Eigentümer hatte ebenso schon Pläne für einen Neubau fertig. Auf Grund der heftigen Proteste im Bezirk konnte nach erfolgreichen Verhandlungen im Jahr 2009 schließlich eine politische und für alle Beteiligten zufrieden stellende Lösung gefunden werden: Der Erhalt des schützenswerten Hauses war gesichert!

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"Dann müsste auch der Stephansdom abgerissen werden" 12.1.2011

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"Der Standard" interviewte Markus Landerer und Claus Süss zum Thema: "Denkmalschutz in Wien"

 

Wiener Stadtbildpflege am Abstellgleis?

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Initiative Denkmalschutz: Wiener Stadtbildpflege am Abstellgleis?

Die vernachlässigte Schutzzonenpolitik fordert zwei weitere Opfer

1130_Hietzinger_Hauptstrasse_100-102_resized_DSCN0874Zwei Gründerzeithäuser in der Hietzinger Hauptstraße 100-102 sollen 2011 dem Abriss zum Opfer fallen. Dabei hätte die Politik über 10 Jahre Zeit gehabt diese erhaltenswerten Objekte in die Schutzzone aufzunehmen und damit vor dem Abbruch zu retten.

 

Schutzzonenerweiterung: Die skandalöse Chronologie der Untätigkeit

Bereits 1996 hat die Stadt Wien im Rahmen ihres Schutzzonenmodells Gebiete definiert, die "mit hoher Wahrscheinlichkeit" als schutzzonenwürdig eingestuft werden können, darunter auch die betroffenen Häuser. 1999 wurde das gegenständliche Gebiet von der MA 19 inventarisiert und wieder als schützenswert beurteilt ("eine nahezu geschlossene Reihe von erhaltenswerten Gebäuden"). Im Februar 2007 hat die Bezirksvertretung Hietzing den Antrag zur Schaffung einer Schutzzone einstimmig angenommen ("existiert ein nahezu geschlossenes Ensemble von Gründerzeit-Häusern"). In der Antwort vom zuständigen Stadtrat Rudi Schicker wurde man auf die nächste Gebietsüberarbeitung vertröstet. Im Juni 2008 hat die Bezirksvertretung die Stadt Wien noch einmal auf die Dringlichkeit dieser Schutzzonenwidmung hingewiesen und um ehebaldigste Umsetzung gebeten, da in nächster Zeit Eingriffe in das Ensemble zu erwarten sind. Wieder wurde nichts unternommen und im Juni dieses Jahres wurde schließlich ein Neubauprojekt bei der Baubehörde eingereicht.

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Initiative Denkmalschutz: Kein Anbau am historisch bedeutenden Bau der ehem. Dietrichsteinschen Reithalle ("Studio Moliere")

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Der aktuelle Entwurf zum Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sieht die Möglichkeit eines An- und Zubaues vor, der die repräsentative Schaufassade zerstören würde.

STELLUNGNAHME DER INITIATIVE DENKMALSCHUTZ
zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (MA 21 A - Plan Nr. 7202 E)

1030_Liechtensteinstrasse_37_DSCN0094kDie straßenseitige mehrfach veränderte Fassade ist sehr schlicht gehalten, beinahe unscheinbar. Umso mehr überrascht die sehr gut erhaltene, repräsentative Schaufassade mit großen romantisierend gotischen Spitzbogenfenstern gartenseitig. Das Objekt steht in einer Schutzzone und ist wohl auch denkmalschutzwürdig. Da es sich aber im Eigentum eines ausländischen Staates befindet (es gehört der Französischen Republik - Französisches Kulturinstitut in Wien), steht es formal nicht unter Denkmalschutz (wie z. B. auch die Französische Botschaft am Schwarzenbergplatz).
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ID-Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan Schloss und Schlosspark Gainfarn in Bad Vöslau

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Stellungnahme der Initiative Denkmalschutz zum geplanten Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für Schloss und Schlosspark Gainfarn in Bad Vöslau

Flächenwidmungsplan: Plan Nr. 3 (KG Gainfarn) Parz. Nr. 1/1 (T), 2 (T), 323 (T),  3360 (T)
Bebauungsplan: Plan Nr. 4 (KG Gainfarn) Parz. Nr. 1/1 (T), 2 (T), 323 (T), 3360 (T)

Schloss_Gainfarn_resized_DSCN2110Der Verein Initiative Denkmalschutz hat - nach einem am 23. Oktober durch­geführten Lokalaugenschein - folgende Stellungnahme gegenüber dem Bauamt der Stadtgemeinde Bad Vöslau abgegeben:

Im Plangebiet liegt das Schloss Gainfarn samt Schlosspark. Das Schloss wurde 1816 unter Verwendung älterer Bauteile errichtet, 1929 ergänzt und nach 1955 als Schule adaptiert. Der ursprünglich barocke Garten wurde nach 1800 um etwa das drei- bis vierfache erweitert und durchgehend im „englischen Stil“ als Land­schafts­garten mit verästeltem Wegenetz und wei­ten Wiesenflächen mit Ge­hölzen ausge­staltet.

Der Landschaftsgarten hat sich beinahe in seiner gesamten Größe erhalten und ist bis heute im Gelände – trotz Verwahrlosung und Adaptierungen in den Nachkriegs­jahrzehnten (wie bei zahllosen historischen Gärten in Österreich geschehen) – deutlich in der Vegetation spürbar und im Gelände ablesbar. Somit ist die untrenn­bare Einheit Schloss und Schlosspark als Kulturdenkmal Schlossanlage (-ensemble) bis heute im Wesentlichen erhalten geblieben und als Einheit im Sinne der Denkmal- und Ortsbildpflege schützenswert. Gerade in der Gartendenkmalpflege ist es üblich, deutlich sensiblere Maßstäbe als in der Bau­denk­malpflege anzulegen, da die Natur einem ständigen Wandel unterliegt.

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Wiener Landtagswahlen 2010 - Antworten der Parteien auf unsere Fragen, 4.10.2010

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Fragen zum Thema Denkmalschutz und Stadtbildschutz im Zuge der Landtags- und Gemeinderatswahlen am 10. Oktober 2010

Der folgende Fragenkatalog wurde am 11. August 2010 von der Initiative Denkmalschutz an die bei der Wiener Landtagswahl voraussichtlich kandidierenden politischen Parteien geschickt. Antworten: siehe unten (update 08.10.2010: auch die SPÖ hat noch geantwortet)

1/ Schutzzonen

Leider bieten Schutzzonen oftmals keinen ausreichenden Schutz, um schützenswerte Gebäude vor negativen Veränderungen des äußeren Erscheinungsbildes bzw. vor einem Abriss zu bewahren. Insbesondere voluminöse Dachgeschoßausbauten, aufgesetzte Staffelgeschoße und die Veränderung von historischen Dachaufbauten (Giebeln, Kuppeln, etc.) sowie der Fenstertausch von Kasten- in Isolierfenster haben sich in den letzen Jahren sehr negativ auf das historische Stadtbild innerhalb dieser Zonen ausgewirkt. Auch finden vermehrt Abbrüche in Schutzzonen statt, die mit der Begründung der „technischen“ bzw. „wirtschaftlichen Abbruchreife“ seitens der Baupolizei (MA 37) bewilligt werden, obwohl die Behörde den Nachweis des Vorliegens der technischen / wirtschaftlichen Abbruchreife teils völlig unzureichend prüft (z.B. Sigmundsgasse 5). Und auch die Konsequenzen bei illegalen Abbrüchen scheinen eher für den Abbruch förderlich als abschreckend zu sein.

Fragen:
- Welche Maßnahmen schlagen Sie vor, um Gebäude, die sich in Schutzzonen befinden, besser zu schützen?
- Sind Sie für eine Ausweitung der Schutzzonen, wie sie die Stadt Wien 1996 angedacht, aber bis heute nur in geringem Ausmaß umgesetzt hat?
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Monikapforte in Salzburg: Bewährte Zukunftslösung

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Memorandum der unabhängigen österreichischen Denkmalschutz-NGOs Initiative Denkmalschutz, Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege und ICOMOS AUSTRIA - Österreichisches  Nationalkomitee

Die beiden österreichischen Denkmalschutz-NGOs sowie ICOMOS Austria unterstützen den Stadtteilverein Mülln bei seiner Forderung: Der Zustand der barocken Wehranlage vor dem Brückenprovisorium, das eigentlich nur dem Bau des 2004 (!) eröffneten Museums der Moderne dienen sollte, ist wiederherzustellen.

Das Nadelöhr Monikapforte erschloß bis zur Errichtung des Provisoriums 2002 das Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet Mönchsberg optimal. Seitdem stieg der Individualverkehr dramatisch und wird durch die Altstadt-Poller erst ab 10:00 beschränkt. Der geplante Brückenbau würde zudem weiteren Begehrlichkeiten in diese Richtung bis hin zu Wünschen nach neuen Zu- und Umbauten auslösen.

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