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Neueste Meldungen

Favoriten, Stellungnahme zu Planentwurf 8038, 11.4.2013

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8038, Katastralgemeinde Favoriten, 10. Bezirk Favoriten

Für das Gebiet zwischen Laxenburger Straße, Südtiroler Platz, Favoritenstraße, Johannitergasse, Sonnwendgasse, Herndlgasse, Wielandplatz, Herndlgasse, Reumannplatz, Buchengasse, Laxenburger Straße und Quellenplatz.

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1100 Columbusplatz 5 Es muss erstaunen, dass im aktuellen Planentwurf keine einzigen Schutzzonenwidmungen vorgesehen sind, zumal die Stadt Wien 1996 große Bereiche des Plangebietes als „Schutzwürdigkeit mit hoher Wahrscheinlichkeit“ ausgewiesen hat (vgl. Schutzzonenplan Wien, Grundlage für die flächendeckende Darstellung künftiger Untersuchungsgebiete; siehe Beilage).

Allgemeines: Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten – neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden. Auf Grund des Fehlens von Daten der Bestandshöhen können wir bei den aus unserer Sicht historisch relevanten Objekten nur die augenfälligen Abweichungen von Bestandshöhe zur geplanten Widmungshöhe aufzeigen.

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Bregenzer Altstadt, Anschlag auf das Stadtbild, 10.04.2013

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Bis nach Wien verbreitet sich die Kunde vom Stadtbild zerstörenden Projekt in Bregenz!

Am Deuring-Schlössle in der Oberstadt soll morgen ein weithin sichtbarer, völlig unpassender Anbau genehmigt werden – die Initiative Denkmalschutz zeigt sich schockiert!

BregenzDie Bregenzer Altstadt, die Oberstadt, überragt weithin sichtbar die Stadt Bregenz und wird von der ehemaligen, über Jahrhunderte überformten Stadtmauer noch weitgehend eingefasst. Gerade an der Stadtbild prägenden Schauseite zur unteren Stadt und zum Bodensee hin soll nun ein Küchenzubau samt Lift an die erhaltene Stadtmauer der Oberstadt bzw. des Deuringschlössles angebaut werden. Eine Bauverhandlung ist für morgen, Donnerstag, angesetzt. Der Verein Initiative Denkmalschutz, der sich für bedrohte Kulturgüter in ganz Österreich einsetzt, zeigt sich entsetzt! Unglaublich, dass die Vorarlberger Landesregierung die Erweiterung der Küche durch (u.a. einen Stahlcontainer für Leergut!) an dieser prominenten Schauseite des Deuring-Schlössles über das Interesse des Stadtbildschutzes gestellt und den Flächenwidmungsplan der Stadt Bregenz genehmigt hat, zumal es sich beim Erhalt des Ortsbildes um "überörtliche Interessen" handelt (§ 21 Abs. 6 Vorarlberger Raumplanungsgesetz). Wer trägt dafür die Verantwortung? - Die Initiative Denkmalschutz fordert eine Rückwidmung (§ 27 Abs. 2a)!

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Neulerchenfeld, Stellungnahme zu Planentwurf 8026, 4.4.2013

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8026 im 16. Bezirk, Katastralgemeinde Neulerchenfeld

Für das Gebiet zwischen Lerchenfelder Gürtel, Gablenzgasse, Liebhartsgasse, Koppstraße, Ludo-Hartmann-Platz und Koppstraße.

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1160 Fröbelgasse 23 Zunächst möchten wir unsere Verwunderung Ausdruck verleihen, dass im aktuellen Planentwurf keine einzige Schutzzone vorgesehen ist, obwohl sich noch nicht wenige historisch wertvolle Gründerzeitbauten im Ensemble befinden. Die Initiative Denkmalschutz regt daher an über folgende Gebiete Schutzzonen auszuweisen:

Schutzzonengebiet 1.: Lerchenfelder Gürtel 1-7 und 11-17, Koppstraße 1-3, Hippgasse 1-11, 4-12 , 17 und 18 sowie Herbstraße 1-3, 7-9 und 2. Das Ensemble besteht aus Gründerzeitbauten zumeist aus der Zeit zwischen 1870-1895 mit z.T. gut erhaltener stark gegliederter Gründerzeitfassaden.

Schutzzonengebiet 2.: Gablenzgasse 8-18, insbesondere das späthistoristische Eckhaus Gablenzgasse 18 (ident mit Neumayrgasse 1, erb. 1894) ist erhaltenswert.

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Alterchenfeld und Schottenfeld, Stellungnahme zu Planentwurf 7944, 21.3.2013

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7944 im 7. Bezirk, Katastralgemeinde Neubau, Bezirksteil Schottenfeld und Altlerchenfeld

Für das Gebiet zwischen Lerchenfelder Straße, Zieglergasse, Neustiftgasse, Schottenfeldgasse, Burggasse, Halbgasse, Neustiftgasse und Kaiserstraße

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1020-Ausstellungsstraße 44 Zunächst möchten wir unsere Verwunderung Ausdruck verleihen, dass manche Objekte, die aus unserer Sicht eindeutig erhaltenswert sind, trotz direkter Nachbarschaft zu einer Schutzzone nicht für eine Schutzzonenwidmung vorgesehen sind (insbesondere Badhausgasse 1-3, Kaiserstraße 100, Kaiserstraße 102-104 (secessionistisches Parkgitter), Schottenfeldgasse 89 und Zieglergasse 73). Auch andere erhaltenswerte Gebäude könnten leicht an eine Schutzzone angebunden werden (Halbgasse 22, Neustiftgasse 88), dies ist aber im Planentwurf derzeit leider ebenso wenig vorgesehen. Außerhalb von den im Planentwurf vorgeschlagenen Schutzzonenwidmungen muss einzig und allein das Biedermeierhaus Neustiftgasse 106 aus Denkmalschutzgründen erhalten werden (alle anderen denkmalgeschützten Bauten befinden sich im Planentwurf in Schutzzonenwidmungen).

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Eislaufverein, Welterberichtlinie, 20.3.2013

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Wiener Eislaufverein: Initiative Denkmalschutz deckt auf: Stadt Wien verstößt gegen ihre eigene Welterberichtlinie!

Für Stadtrat Schicker Hochhäuser 2008 noch ein "No-Go"!

1030 Modellfoto Stadtpark Wien (OTS) - Noch 2008 hat sich der damalige Stadtrat für Stadtentwicklung Rudi Schicker im Gemeinderat zu einer Umwidmung des Eislaufvereins kritisch geäußert: Das Areal liege "unmittelbar am Rande des Weltkulturerbes, es stehen viele anrainende Liegenschaften in einer Schutzzone, also es wäre undenkbar, an dieser Stelle Hochhäuser zu errichten" (29.2.). Jetzt, nachdem Eislaufverein und das benachbarte Hotel Intercontinental verkauft wurden (und die "Richtigen" daran verdient haben?), sollen plötzlich Hochhauswidmungen kein Problem mehr darstellen? Die Rahmenbedingungen, nämlich die Lage in der sensiblen historischen UNESCO-Welterbe-Kernzone, sind dieselben wie 2008!

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Stellungnahme zur Änderung des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes

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Entwurf eines Bundesgesetzes zur Änderung des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes (UVP-G 2000) und Aufhebung des Umweltsenatsgesetzes zur Anpassung an die Verwaltungsgerichtsbarkeit

GZ: BMLFUW-UW.1.4.2/0008-V/1/2013

Verein Initiative Denkmalschutz nimmt zu obigem Ministerialentwurf wie folgt Stellung:

Grundsätzlich: Der gegenständliche Gesetzesentwurf wurde am 1. März 2013 dem Parlament und den zur Begutachtung auserwählten Behörden und Dienststellen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften, NGO's und Vereinigungen unter Setzung einer Frist für die Abgabe allfälliger Stellungnahmen bis zum 12. März 2012 übermittelt. Abgesehen davon, dass sich unter den Adressaten keine einzige Bürgerinitiative befand, ist die Bestimmung einer derart kurzen Frist für eine allfällige Stellungnahme von Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere in Hinblick auf den beabsichtigten Regelungsinhalt, dessen Vollzugsauswirkungen die konkreten und vitalen Lebensumstände vieler nachhaltig betreffen sowie auf die Schwierigkeit, vom Gesetzesentwurf innert kurzer Zeit Kenntnis zu erlangen, geradezu als gewollter Ausschluss der Meinung ebendieser Betroffenen zum Gesetzesvorhaben anzusehen.

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Rettungsappell für das Stadthallenbad - Offener Brief an Bürgermeister Häupl, 11.3.1013

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Rettungsappell für das Stadthallenbad: Offener Brief an den Bürgermeister der Bundeshauptstadt Wien Dr. Michael Häupl

Initiative Denkmalschutz gemeinsam mit DOCOMOMO, ICOMOS, TICCIH u.a.:

1150 Wien (OTS) - Sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Seit dem Jahr 2009 verfolgt die Öffentlichkeit mit großer Aufmerksamkeit das Geschehen der Sperre und Generalsanierung des Stadthallenbades. Das Bad war bei der Wiener Bevölkerung sehr beliebt, die Stadt 1974 nach der Eröffnung stolz, dass die 13. Europameisterschaft im Schwimmen, in einem international beachteten Meisterwerk des Architekten Roland Rainer, ausgetragen werden konnte.

Umso mehr ist die Wiener Gesellschaft um die Jahreswende 2011/12 erfreut gewesen, als die Medien im Dezember 2011 und Jänner 2012 von einer vorbildlichen Instandsetzung und von der bevorstehenden Wiedereröffnung im Februar 2012 berichteten. Kosten: Rund 16,5 Millionen Euro. Wenige Tage danach war alles anders. Am 24. Jänner wurden ein Baustopp, eine gerichtliche Beweissicherung und die Einschaltung des Kontrollamtes der Stadt Wien verkündet. Seitdem wird die Entwicklung mit Verwirrung, Entsetzen und Empörung verfolgt. Die Wogen sind hoch gegangen.

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Jahn-Kaserne Korneuburg, Presseaussendung

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Stadt Korneuburg: Entsetzen über Abrisspläne der Jahn-Kaserne

Initiative Denkmalschutz zeigt sich entsetzt über Abrisspläne der "Jahn-Kaserne" in Korneuburg

Verein Initiative Denkmalschutz - Presseaussendung

Die städtebaulich prägende Anlage der ehem. Kaiser Franz Joseph Kaserne soll einer "bestmöglichen Verwertung" zum Opfer fallen

Jahn-Kaserne, Korneuburg Ein aktives Mitglied unseres Vereins machte uns auf den geplanten Abriss der im Historismus errichteten Kasernenanlage in der Wiener Straße 36 (Ecke Jahnstraße 2) aufmerksam. Die ursprüngliche Kaiser Franz Joseph Infanterie Kaserne stellt einen typischen Vertreter der immer seltener werdenden Gattung einer Kasernenanlage aus der Monarchie dar und wurde 1882 von den beiden k u. k. Hofbaumeistern Franz Oblbricht und Ferdinand Dehm (und Tomaschek) erbaut. Nach dem Ende der Monarchie wurde die Kaserne in ein Zinshaus umgebaut und verfel in den letzten Jahren immer mehr. Nach einer Ausschreibung des Stadtentwicklungsfonds Korneuburg (SEFKO) im letzten Sommer soll die Kaserne nun einem Wohnbauprojekt der Wohnbaugenossenschaft "Frieden" weichen.

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Eislaufverein, Stadtbild in Gefahr, 28.2.2013

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Initiative Denkmalschutz: Hochhausprojekt Wiener Eislaufverein - ein Anschlag auf das Stadtbild!

Erstmal wird inmitten der Kernzone des UNESCO-Weltkulturerbes "Historisches Zentrum von Wien" ein Hochhaus geplant

1030 Modellfoto Stadtpark Während sich das zuletzt lange und heftig umstrittene Hochhausprojekt Wien-Mitte noch außerhalb der Welterbe-Kernzone, in der "Pufferzone" befand, plant die Stadt Wien jetzt erstmals innerhalb der Kernzone ein Hochhausprojekt. Die Initiative Denkmalschutz zeigt sich ob der gestrigen Projektpräsentation schockiert. Das neue Hochhaus neben dem Hotel Intercontinental soll etwa 30 Meter(!) höher werden als das bestehende Hotel und die Höhenmaße sollen an den weit entfernt gelegenen, 1953-55 erbauten Ringturm (wieso eigentlich?) Bezug nehmen (ca. 73 m). Das Hotel Intercontinental war dabei schon vor seiner Erbauung 1960-64 ob der geplanten Höhe in dieser städtebaulich sensiblen Lage sehr umstritten und wurde in der Folge auf etwa 44 Meter reduziert (als Gegenleistung wurde damals eine Sondergenehmigung für niedrigere Raumhöhen gewährt, um keine Quadratmeter an Fläche zu verlieren).

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Leopoldstadt, Stellungnahme zu Planentwurf 7475E, 21.2.2013

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7475E, 2. Bezirk Leopoldstadt

Für das Gebiet zwischen Ausstellungsstraße, Präuscherplatz, Perspektivstraße, Nordportalstraße und Messeplatz, Katastralgemeinde Leopoldstadt

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1020-Ausstellungsstraße 44 Im Plangebiet befindet sich in der Ausstellungsstraße 44 (Ecke Max-Koppe-Gasse) gleich bei der U2-Haltestelle Messe-Prater eine Polizeistation. Die Zweckwidmung Polizei besitzt dieser ein- bis 2stöckige Gründerzeitbau bereits seit seiner Erbauungszeit im Jahr 1900 (Tafel im Gebäudeinneren: "Erbaut im Jahre MCM unter dem k.k. Polizeipräsidenten Johann Habrda durch die k.k. Dikasterial-Gebaüde-Direction"). Der historistische, 2stöckige Hauptbaukörper zeichnet sich durch seine Sichtziegel in den beiden oberen Stockwerken, die Eckquadergliederung und den seichten Mittelrisalit mit seinem dominanten Dreiecksgiebelfeld aus. Die verputzte Erdgeschoßzone ist horizontal genutet und die Fenster weisen in allen drei Geschoßen profilierte Rahmen sowie gerade Fensterverdachungen im 1. Stock auf.

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Informationspflicht statt Amtsgeheimnis, Presseaussendung

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Informationspflicht statt Amtsgeheimnis, VwGH-Beschwerde

Informationspflicht statt Amtsgeheimnis - Initiative Denkmalschutz legte gestern Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof ein

Verein Initiative Denkmalschutz - Presseaussendung

Wien (OTS, www.ots.at) - Politik und Medien sind sich einig: Eine Abkehr von beamteter Geheimniskrämerei ist das Gebot der Stunde. Nichts könnte dies besser demonstrieren als die jüngste Entscheidung des Wiener Berufungssenats. In dieser wurde die Beantwortung der simplen Frage nach der Frist, die der Bezirksvertretung für die Stellungnahme zu einem Flächenwidmungsplanentwurf eingeräumt worden war, abgelehnt.

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Oberdöbling, Stellungnahme zu Planentwurf 7569E, 14.2.2013

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Türkenwirt, Stellungnahme zu Planentwurf 7569E, Kat.G. Oberdöbling

Für das Gebiet zwischen Peter-Jordan-Straße, Dänenstraße, Nedergasse im 19. Bezirk, Katastralgemeinde Oberdöbling

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1120_Aichhorngasse_14 Das Plangebiet umfasst den so genannten Türkenwirten (Tüwi; Peter Jordan-Straße 76, Dänenstraße 2) und das im Norden anschließende ebenerdige Holzgebäude (Dänenstraße 4, Nedergasse 27), beides Einrichtungen der BOKU. Der Türkenwirt ist ein Gründerzeithaus, das vom Architekt Anton Korneisl um 1908 erbaut wurde und weist einen typischen Gründerzeitdekor aus der Zeit kurz nach 1900 auf (Neobarock und Neoempire). Besonders betont wird der Baukörper durch den gestaffelten Rücksprung im Nordwesten, wobei die Ecke durch die beidseitigen Rücksprünge und durch den mächtigen, färbigen Dachaufsatz wie ein Eckturm zur Wirkung kommt (Die Rücksprünge sind bedingt durch die Nähe zur unterirdischen Trasse der Vorortelinie, zu der ein Mindestabstand von 6 Meter eingehalten werden musste.)

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Gaudenzdorf, Stellungnahme zu Planentwurf 7973, 6.12.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7973, Katastralgemeinde Gaudenzdorf, 12. Bezirk Meidling

Für das Gebiet zwischen Arndtstraße, Gierstergasse, Bezirksgrenze zwischen 15. und 6. Bezirk (Trasse der U-Bahnlinien U4 und U6) und Gaudenzdorfer Gürtel

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1120_Aichhorngasse_14 Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Ebenso mögen die Hauptgeschoße mit einer besonderen Bestimmung (BB) exakt dem Bestand festgelegt werden. Dadurch wird auch am ehesten - neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden. Auf Grund des Fehlens von Daten der Bestandshöhen können wir bei den aus unserer Sicht historisch relevanten Objekten nur die augenfälligen Abweichungen von Bestandshöhe zur geplanten Widmungshöhe aufzeigen.

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Soll ganz Gaudenzdorf in Meidling abgerissen werden? 4.12.2012

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Initiative Denkmalschutz: Soll ganz Gaudenzdorf in Meidling abgerissen werden?

Die Stadt Wien beabsichtigt den Komplettabriss für den Heimatbezirk von Georg Danzer und Hermann Leopoldi zu ermöglichen - die Initiative Denkmalschutz ist schockiert

1120_Schoenbrunnerstrasse_177-179 Noch bis 6. Dezember befindet sich der Planentwurf 7973 zum Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes vom nordöstlichsten Bezirksteils von Meidling in öffentlicher Auflage (siehe: http://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/flaechenwidmung/aktuell), der beinahe die gesamte Katastralgemeinde Gaudenzdorf umfasst (südlich des Wienflusses bis zum Gaudenzdorfer Gürtel gelegen). Die Initiative Denkmalschutz hat nach zwei Begehungen des Plangebietes zahlreiche erhaltenswerte historische Gebäude ausgemacht und zeigt sich regelrecht schockiert, dass die Stadt Wien (Magistratsabteilung 21 B) nun wieder keine einzige Schutzzone vorsieht, obwohl bereits 1996 die Stadt Wien in einer umfassenden Schutzzonen-Studie das Plangebiet als "mit hoher Wahrscheinlichkeit schutzzonenwürdig" deklariert hat ("Schutzzonenmodell Wien", Magistratsabteilung 19).

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Liesing, Breitenfurt, Altmannsdorf, Hetzendorf, Erlaaer Straße - Stellungnahme zu Planentwurf 8045, 29.11.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8045 im 23. Bezirk, Katastralgemeinde Erlaa

Für das Gebiet zwischen Carlbergergasse, Forchheimergasse, Kugelmannplatz, Kugelmanngasse, Erlaaer Straße und Canevalestraße

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1230_Erlaaer_Strasse_74 Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten - neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden.

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Altmannsdorf, Breitenfurter Straße 4-44, Stellungnahme zu Planentwurf 7860, 20.11.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7860, Katastralgemeinde Altmannsdorf und Hetzendorf, 12. Bezirk Meidling

Für das Gebiet zwischen Breitenfurter Straße, Altmannsdorfer Straße, ÖBB-Verbindungsbahn

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1120_Breitenfurter_Strasse_38 Grundsätzliches

Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historisch wertvollen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Ebenso mögen die Hauptgeschoße mit einer besonderen Bestimmung (BB) exakt dem Bestand festgelegt werden. Dadurch wird auch am ehesten - neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden.

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Penzing, GEBE-Fabrik, Stellungnahme zu Planentwurf 8039, 15.11.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8039, Katastralgemeinde Penzing, 14. Bezirk

Für das Gebiet zwischen Linzer Straße, Goldschlagstraße, Einwanggasse, Karlingergasse, Ameisbrücke, Ameisgasse und Westbahn

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1140_GEBE-Fabrik Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten - neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden. Auf Grund des Fehlens von Daten der Bestandshöhen können wir bei den aus unserer Sicht historisch relevanten Objekten nur die augenfälligen Abweichungen von Bestandshöhe zur geplanten Widmungshöhe aufzeigen.

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Villa Zagorski, Stellungnahme zu Planentwurf 7691E, 15.11.2012

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Stellungnahme für den Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 7691E, Katastralgemeinde Ottakring, 16. Bezirk

Für das Gebiet zwischen Rädtnergasse, Vogeltenngasse, Gallitzinstraße, Johann-Staud-Straße

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1160_Villa_ZagorskiBestand, Geschichte und Bedeutung der Bauten im Plangebiet

Im Plangebiet befindet sich in der Gallitzinstraße 97 (Ecke Hertlgasse 9) die burgartig gestaltete Villa Anton Zagorski, die 1886 von Johannes Hofer erbaut wurde. Zagorski war Baumeister und von 1882 bis ein Jahr vor der Eingemeindung Wiens 1891 Bürgermeister von Ottakring. Die monumentale zweigeschoßige, von Zinnen bekrönte Mietvilla ist im Übergangsstil vom Streng- zum Späthistorismus entstanden. Die mit Türmen und vorgelagerter Mittelloggia akzentuierte Villa weist bemerkenswerte Gitterportale, umlaufende Gesimse und ein florales Fries unter der Traufe auf. Die Einzäunung ist noch großteils original erhalten, abgefaste Pfeiler sind von stilisierten Pinienzapfen bekrönt. Die auch als "Ganserlburg" bezeichnete Villa steht per Bescheid unter Denkmalschutz.

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Fünfhaus und Sechshaus, Stellungnahme zu Planentwurf 8035, 14.11.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8035 im 15. Bezirk, Katastralgemeinde Fünfhaus und Sechshaus

Für das Gebiet zwischen Sechshauser Straße, Kranzgasse, Herklotzgasse, Fünfhausgasse, Sechshauser Straße, Sechshauser Gürtel, (Linke Wienzeile) Bezirksgrenze und Stiegergasse

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

1150_Stiegergasse_2 Grundsätzlich wird im Sinne der Erhaltung des örtlichen Stadtbildes und der Altstadterhaltung, also zur Gewährleistung des Bestandes, eine bestandsgenaue Widmung für die historischen Objekte im Plangebiet sowohl in der Höhenentwicklung, als auch hinsichtlich der bebaubaren Fläche vorgeschlagen. Dadurch wird auch am ehesten - neben der Festsetzung einer Schutzzone - der Anreiz für Abbruch und Neubau vermieden. Auf Grund des Fehlens von Daten der Bestandshöhen können wir bei den aus unserer Sicht historisch relevanten Objekten nur die augenfälligen Abweichungen von Bestandshöhe zur geplanten Widmungshöhe aufzeigen.

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Schicht-Fabrik, Stellungnahme zu Planentwurf 8036 (Leopoldau), 2.11.2012

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Stellungnahme zum Entwurf Flächenwidmungs- und Bebauungsplan 8036 im 21. Bezirk, Katastralgemeinde Leopoldau

für das Gebiet zwischen Hans-Czermak-Gasse, Satzingerweg und Angyalföldstraße

Der Verein Initiative Denkmalschutz gibt folgende Stellungnahme ab:

Bestand, Geschichte und Bedeutung der Bauten im Plangebiet

1210_Schicht-Fabrik Im Plangebiet befindet sich die so genannte "Schicht-Fabrik" (Angyalföldstraße 97-99 bzw. Schichtweg 123-133, ehem. auch Donaufelderstraße 123), ein Industrieensemble aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, das "weniger ein architektonisches als ein kultur- und sozialgeschichtliches Interesse verdient" (Zitat Achleitner).

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